8.-14. Mai

Lebensgeschichten ins Gespräch bringen

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Ältere Frau mit Schreibstift

Das Sprechen über die eigene Lebensgeschichte ist ein Grundbedürfnis von Menschen. Erlebtes muss geteilt werden, damit sich soziale Welten entwickeln können und das Zusammengehörigkeitsgefühl wächst. Lebensgeschichtliches Erzählen schafft Gemeinschaft, verbindet Menschen miteinander, fördert das gegenseitige Verständnis, da deutlich wird, was Menschen erlebt, erlitten, bewältigt haben, was sie geprägt hat und wie sie zu ihren Werthaltungen und Einstellungen gekommen sind.

Da ältere Menschen gerne erzählen sollten ihnen hierzu Gelegenheiten geboten werden. Denn durch das Erzählen geht die Lebensgeschichte für den Erzählenden und für die Zuhörer nicht verloren. Darüberhinaus hilft der Rückblick auf das eigene Leben die Identität zu stärken, Alltagserfahrungen zu verarbeiten, das Leben in einen Gesamtzusammenhang zu sehen und Sinn darin zu finden.

Ideen wie dies während der Themenwoche Älterwerden gefördert werden kann, finden Sie unter „Praxisbeispiele“.